Franz von Assisi meets Obi-Wan: Pop-Theologie(n) im Unterricht

(Bild: leg0fenris/flickr.com unter CC BY-NC-ND 2.0)

Wenn Schüler und Schülerinnen in den Religionsunterricht ihre popkulturelle Lebenswelt einbringen, dann wird es richtig spannend, wenn auch mal chaotisch. Für die Lehrenden bedeutet das dann: Pläne über Bord werfen und sich darauf einlassen! Beobachtungen & Gedanken von Theopop-Gastautor Betram Schirr.

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Franz von Assisi meets Obi-Wan: Pop-Theologie(n) im Unterricht

Diese Filme sind an „stillen Feiertagen“ verboten

(Bild: Screenshot der PDF-Liste, Klicke für komplette Datei)

Wenn man den Menschen etwas verbietet, dann erhitzen sich schnell die Gemüter und ein Schuldiger wird gesucht. Wie beim Tanzverbot auch scheint der beim Verbot bestimmter Filme an Feiertagen schnell gefunden: die Kirche.

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Diese Filme sind an „stillen Feiertagen“ verboten

Das Gottesgeräusch erobert Hollywood

BRAAAAAM – es ist überall. Das ohrenbetäubende Geräusch der Abwesenheit, das seit „Inception“ in viele Hollywood-Blockbuster Einzug gefunden hat. Ob als Mindf**k oder völlige Überforderung – fast alle Trailer setzen das „Gottesgeräusch“ als Kunstgriff ein. Ein Sound der Kirche?

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Das Gottesgeräusch erobert Hollywood

Mein Knie in dein Gesicht: Einmal für Jesus!

„Kannst du deinen Nächsten lieben wie dich selbst, und ihm zugleich – so hart es geht – dein Knie ins Gesicht rammen?“ Ein neuer Dokumentationsfilm beschäftigt sich mit dem Phänomen der „Fight church“ in den USA. „Martial Arts“ trifft Gottesdienst: Ist das die Grenze der Vermischung von Subkultur und Religion?

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Mein Knie in dein Gesicht: Einmal für Jesus!

Stars, Sternchen und die Ewigkeit

(Bild: 401(K) 2013/flickr.com unter cc-by-sa)

Im Zeit-Magazin kritisiert die US-Regisseurin Sofia Coppola die heute herrschende „Trashkultur“. Doch vielleicht zeigt die Sehnsucht nach Freiheit und Berühmtheit, die im Klatsch & Tratsch der Boulevard-Medien durchschimmert, eine tiefe Sehnsucht der Menschen: Dass am Ende etwas bleibt.

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Stars, Sternchen und die Ewigkeit

Jesus, unser Werbeheld!

(Bild:jcsuzmadi/flickr.com)

„Blasphemie!“ schreien tausende Gläubige, als die Macher des neuen Superman-Films „Man of Steel“ ihren neunseitigen Predigtleitfaden zum Film veröffentlichen. Der Titel des Dokumentes: „Jesus, the original superhero“. Doch der Vorwurf der Blasphemie ist nicht nur ein unberechtigter Schnellschuss, sondern er verdeckt das eigentliche Problem, das hinter dieser Aktion steht.

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Jesus, unser Werbeheld!