Pop-Ewigkeiten

Über Ewigkeit dürfen wir eigentlich nicht bildlich denken oder sprechen, wenn wir es streng vernünftig-theologisch nehmen. Trotzdem schwirrt der Kopf von Bertram Schirr mit Bildern von Ewigkeit aus der Populärkultur, vor allem der 90er-Jahre. Die prägen enorm, die können Anknüpfungspunkte sein, aber dürfen wir die für Kirchen-Ewigkeits-Angelegenheiten benutzen? Diesmal nicht?

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Pop-Ewigkeiten

Stars, Sternchen und die Ewigkeit

(Bild: 401(K) 2013/flickr.com unter cc-by-sa)

Im Zeit-Magazin kritisiert die US-Regisseurin Sofia Coppola die heute herrschende „Trashkultur“. Doch vielleicht zeigt die Sehnsucht nach Freiheit und Berühmtheit, die im Klatsch & Tratsch der Boulevard-Medien durchschimmert, eine tiefe Sehnsucht der Menschen: Dass am Ende etwas bleibt.

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Stars, Sternchen und die Ewigkeit

Bestattung auf dem Fanfriedhof

Der HSV-Fanfriedhof im Stadtteil Altona, direkt neben dem Stadion. (Bild: Frisia Orientalis/wikipedia unter cc-by-sa)

Vor rund vier Jahren, im September 2008, eröffnete der Hamburger Sport-Verein den ersten „Fanfriedhof“ in Europa. Die Erde, die dort auf den Sarg geschaufelt wird, wurde „bespielt“. Und wer den Friedhof betritt, muss durch ein Fußballtor aus Beton schreiten. Eine Selbstverständlichkeit sind auch die Blumen in den HSV-Farben, die als blühendes Vereinsemblem die Grabstätten zieren.

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Bestattung auf dem Fanfriedhof