Kreuzberg und das Weihnachtsverbot

Weihnachten wird abgeschafft! Es ist nur eine Frage der Zeit! Schreit auf! Viele Christen empören sich in diesen Tagen über einen Beschluss des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, der, so titelt die BZ, „Weihnachten verbietet“. Doch ganz so einfach ist die Sache nicht, und bevor man in große Hysterie einstimmt, sollte man einige Dinge beachten. Der Versuch, alles ein wenig zu sortieren.

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Kreuzberg und das Weihnachtsverbot

Hauptsache Holi

So sieht die Gaudi aus. (Bild: On the Go Tours/flickr unter CC-BY-SA)

In Indien gibt es seit gut einem Jahr eine Firma, die mit der Veranstaltung von „Holy-Night-Festivals“ durch das Land tourt. Die Events finden ganzjährig statt, meist auf Festgeländen in großen Städten wie Delhi, Mumbai, Hyderabad, Jaipur oder Bangalore. Offenbar haben die Initatoren eine Marktlücke entdeckt.

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Hauptsache Holi

„Altjahrestag“ oder „Silvester“?

Silvester ist für viele ein Anlass zu feiern. Für viele hat der Jahreswechsel nichts mit Religion zu tun. Doch der Schein trügt. Was wir in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar Jahr um Jahr feiern, ist ein zutiefst religiös verwurzelt, etwas, das es ohne die Religion – ja sogar genauer: ohne das Christentum – in dieser Form heute nicht gäbe.

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„Altjahrestag“ oder „Silvester“?

TheoPop wünscht Frohe Weihnachten

Liebe Leserinnen und Leser! „Weihnachten ist ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.“ Diesen Satz soll der Philosoph Jean Paul Sartre einmal gesagt haben. In der Tat trifft dies auch auf die hinter uns liegende Adventszeit zu. Für viele bedeutet die Vorbereitung auf Weihnachten Stress. Geschenke müssen erdacht und gekauft, Weihnachtsbriefe geschrieben […]

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TheoPop wünscht Frohe Weihnachten

Das Wunder vom Weltuntergang

Die Apokalypse nach Richard (Bild: Aufbau-Verlag)

Noch bevor sich der streng katholische, 85-jährige Richard am Tag vor Heilig Abend auf dem Weg in die Frühmesse macht, erlebt er ein Wunder. Schon beim Aufstehen merkt er: Er kann wieder gut sehen. In der Frühmesse ist er für den Lektorendienst eingeteilt. Er ließt vom Weltende, von der mächtigen Wiederkunft des Messias. „Ein Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag“, steht dort geschrieben. Und dann überkommt Richard seine Apokalypse, die Offenbarung: Dieser Tag ist morgen. Heilig Abend. Und dafür muss er bereit sein.

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Das Wunder vom Weltuntergang