Den anderen verstehen – und sich selbst

Es steht außer Frage, dass es eine der großen Aufgaben unserer Zeit ist, in Dialog zu treten. Und zwar in den Dialog mit Andersdenkenden und Andersglaubenden. Auch wenn das – vor allem einer zunehmend pluralisierten Welt – auf viele Bereich zutrifft, so scheint dies derzeit vor allem mit Blick auf den Islam zu gelten. Das Buch „Islam verstehen“ will Abhilfe schaffen.

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Den anderen verstehen – und sich selbst

„Zeig mir deine Welt“ – interreligiös durch Berlin

Interreligiöse Stadtführer bei der Arbeit. (Bild: Cross Roads)

Interreligiöser Dialog ist wichtig – und er beginnt im Kleinen. Bei dem Projekt „Zeig mir deine Welt“ arbeiten immer zwei Stadtführer mit unterschiedlichem religiösen Hintergrund zusammen. Ziel ist eine Stadtführung mit einer besonderen Perspektive anzubieten.

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„Zeig mir deine Welt“ – interreligiös durch Berlin

Berlin, Neukölln: Jesus, Shiva und der Bio-Buddha

Bei einem Stadtspaziergang kann man viel entdecken. Ich habe Buddhas Bioladen gefunden, mehrmals Jesus getroffen und erfahren, dass mich Shiva liebt. Und was glaubt deine Stadt? Theopop startet ein interaktives Foto-Projekt – zum Staunen, wie präsent Religion doch ist, wenn man nur darauf achtet.

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Berlin, Neukölln: Jesus, Shiva und der Bio-Buddha

i,Slam – Ein Poetry-Slam für Muslime

Muslime ans Mikro holen: der i,Slam will jungen Muslimen Selbstvertrauen geben, um ihrer Stimme so in der Gesellschaft Gehör zu verschaffen.(Bild: NFSA Australia / flickr.com)

i,Slam – so nennt sich ein spezieller Poetry-Slam, bei dem nur Muslime auf der Bühne stehen. Die Veranstalter touren durch Deutschland, im Juni 2013 fand in Berlin das Finale der ersten Runde statt. TheoPop sprach mit einem der beiden Gründer über die Motivation zur Gründung, über Integration und interreligiösen Dialog. Ein Gespräch am Schnittpunkt zwischen Religion und Popkultur.

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i,Slam – Ein Poetry-Slam für Muslime