„Gott“ – das meistgesungene Wort bei der WM?

Eine Wortwolke dieses Blogposts zeigt: "Gott" ist das am häufigsten geschriebene Wort in diesem Beitrag. Gleich hinter "kommt". Eine versteckte Botschaft? (Bild: theopop/wordle.net)

Das pro-medienmagazin hat sich die Mühe gemacht, die Nationalhymnen der 32 WM-Teams darauf zu untersuchen, wie häufig einzelne Wörter vorkommen. Das Fazit: „WM: Gott ist das meistgesungene Wort in Nationalhymnen“. Das ist aber zweifelhaft.

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„Gott“ – das meistgesungene Wort bei der WM?

Unter’m Strich – Die Auswertung zur Blogparade

„Und wo surfst du?“ Die Theopop-Blogparade sollte dazu bewegen, über das eigene Surfverhalten nachzudenken. Sechs Blogs haben sich beteiligt, mit durchweg lesenswerten Beiträgen. Statt einer trockenen Auswertung gibt’s eine Grafik – mit Zitaten der Teilnehmer, die zum Diskutieren anregen sollen.

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Unter’m Strich – Die Auswertung zur Blogparade

Die bloggende Akademie

(Bild: fm/TheoPop)

Wenn sich Institutionen und Einrichtungen neuen Medien öffnen, dann ist das begrüßenswert. Viel zu oft hält man an alten Strukturen fest, viel zu selten traut man sich, Neues zu wagen. An dieser Stelle soll die Gelegenheit genutzt werden, ein neues Projekt vorzustellen. Die Evangelische Akademie Bad Boll, will einen neuen Weg beschreiten: Es soll gebloggt werden.

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Die bloggende Akademie

Blogparade: Und wo surfst du so?

Und wo surfst du? BlogparadeFalls ihr für euren Beitrag zu Blogparade noch ein Bild braucht: das hier dürft ihr gerne verwenden! (Credit: fm/theopop.de unter cc-by-sa 3.0)

Theopop ruft zur Blogparade – unter der Frage: Wo bewegst du dich im Internet? Bleibst du in deiner „Comfort-Zone“ oder lässt du dich, z. B. in deiner Weltanschauung, auch mal herausfordern? Bis Ende Februar können Beiträge eingereicht werden, dann gibt es eine Auswertung.

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Blogparade: Und wo surfst du so?

Religiot ist, wer trotzdem lacht – Die Radikalisierung des Humors im Internet

Darf Satire alles? Unser Gastautor Michael Blume fragt: Muss auch religions- und minderheitenfeindlicher „Humor“ Grenzen haben? Und wie sollten Kirchen und Religionsgemeinschaften auf zunehmende Radikalisierungen des Humors im Netz reagieren?

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Religiot ist, wer trotzdem lacht – Die Radikalisierung des Humors im Internet

Bringt das Internet das Ende der Religion?

(Bild: Steve Rhode - flickr.com unter cc-by-sa)

Das Internet steht vor allem für eines: freien Zugang zu Information. Das kann Weltbilder erschüttern, denn nie war es so einfach, auf Kritik an den eigenen Glaubenssätzen zu stoßen. Bringt das Internet also das Ende der Religion? Was könnte der Medienwandel für Religionsgemeinschaften bedeuten?

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Bringt das Internet das Ende der Religion?

Teste deinen Glauben – mit dem „Cred-O-Mat“

(Bild: Screenshot blog.br.de/fm/TheoPop)

„Woran glaubst du wirklich?“ Der „Cred-O-Mat“ soll dir helfen, darüber nachzudenken. 65 Fragen muss man beantworten, um zum Schluss eine kleine Auswertung zu bekommen, und vielleicht einen Hinweis darauf, „woran man wirklich glaubt“. Am Ende soll eine TV-Dokumentation entstehen.

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Teste deinen Glauben – mit dem „Cred-O-Mat“